Das Lied von der Hai-Kuh!

Heit in der Friah, d bin I aufg'wcht.
Un' hb glei' g'merkt, des iis j gar nett so schlimm.
Dann hb I dacht, des tscheckst amal aus,
Mi so a weng umg'schaut...un'...j, a nett schlecht, passt scho', weida geht's.

I nehm an Stift un' schreib a Haiku.
Und dnn merk I glei', des deat ah nix dazu.
Weil deh kloane Hai-Kuh is ah fui z'lang.
Da schreib I do liaba einen Song.

[Refrain]
//: I woa ah nix, Du bist a Hai-Kuh.:// [4X]
[/Refrain]

[gesprochen]
und a Sphinx bist ah no dazu, so a Sauprei'n-Sphinx, so a g'scherte.
[/gesprochen]

Un da Hai frisst die Kuh,
Un de Kuh schaugt bleed zu.
Un es denkt si' de Kuh, J mei, so a Hai.
Un es denkt si' da Hai, dann schau I da Kuh halt blo so a weng beim Grasen zu.

[Refrain]

Un hast du eine Hai-Kuh, dann is' a Ruh.
Denn hast du viele Hai-Khe, dann hast du Mhe.
Drum suchst du die eine Hai-Kuh.
[gespr.] Un wenn des die richtige is', dann wird des lles suppa-geil [/gespr.]

[Refrain]

//:Hai-Kuh, deat a nix dazu. :// [4X]

Hai-Kuh.

[gesungen, ohne Dialektik] Ich bin ein Knstler, hab den Zeitgeist geseh'n.
[gesprochen, mit Dialektik] Un da hb I mia glei' dacht, J, so a suppa-Scheidreck, dem kotzt jetzamal so richtig g'scheit in de Fresse nei.

[Refrain]